Ausgaben
Was zahlen wir wofür — in einem Bild.
Die Daten liegen längst vor: auf dem Konto, im Dokumentenarchiv, im Microsoft-Tenant. Sie liegen nur an drei Orten. Yupana führt sie zusammen und hängt an jede Buchung, was zu ihr gehört.
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Kontobewegungen, ohne neue Konten
Yupana liest CAMT.053-Dateien — das Format, das jede deutsche Banking-Software exportiert. Ein kleiner Dienst auf eurem Rechner legt sie verschlüsselt ab, sobald sie entstehen. Keine PSD2-Freigabe, kein Kartenwechsel, kein Zugriff auf euer Online-Banking.
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Empfänger, die einen Namen haben
„AMAZON WEB SERVICES EMEA SARL" ist kein Vendor, sondern eine Zeichenkette. Yupana recherchiert einmal je Empfänger — Firma, Branche, Website — und weiß es danach für immer.
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Kategorien, die ihr nur einmal korrigiert
Ordnest du eine Buchung zu, gilt das für den ganzen Vendor und für alles, was künftig von ihm kommt. Die Klassifikation lernt aus jeder Korrektur, nicht aus einem Regelwerk, das jemand pflegen müsste.
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Belege am richtigen Platz
Yupana sucht zu jeder Buchung den passenden Beleg im Dokumentenarchiv (EcoDMS) — über Betrag, Datum und Volltext. Ein Klick öffnet die Originalrechnung. Als Nebenprodukt entsteht der Prüfpfad, den die Betriebsprüfung sehen will.
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Microsoft-365-Lizenzen als Kostenposten
Über Microsoft Graph kommen Lizenzen, Zuweisungen und letzte Anmeldungen dazu. Damit steht neben jedem Mitarbeitenden, was er kostet — und neben jeder Lizenz, ob sie jemand benutzt.
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Eingehendes Geld bleibt draußen
Yupana ist keine Buchhaltung. Kundenzahlungen werden gelesen, aber nicht als Ausgabe gezählt — sonst steht in der Monatssumme eine Zahl, die niemand erklären kann.
Sehen, was drinsteht.
Die Beta läuft mit einer begrenzten Zahl von Unternehmen. Kein Vertrag, kein Setup-Projekt — eine BWA reicht für den Anfang.