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Für IT-Systemhäuser

Erst die eigenen Lizenzen. Dann die eurer Kunden.

Kein Betrieb kennt das Problem besser als ein Systemhaus — und keiner hat es schlechter im Griff, weil im selben Tenant Partner-, Eigen- und Kundenlizenzen liegen. Yupana ist im Systemhaus der Betreiberin entstanden, genau daran.

Kommt dir bekannt vor?

Der Schuster und seine Schuhe.

Drei Lizenzarten, ein Tenant

Partnerprogramm-Lizenzen, eigene Arbeitsplätze und für Kunden eingekaufte Plätze liegen nebeneinander. Eine Kostenauswertung, die das nicht trennt, ist wertlos.

Der Wortmann-Sammelbetrag

Eine Lastschrift im Monat, dahinter Dutzende Positionen für verschiedene Kunden. In der Buchhaltung ist das eine Zeile — in der Marge ein blinder Fleck.

Die eigenen Abos wachsen mit

Monitoring, RMM, Ticketsystem, Dokumentation, Backup, Passwortmanager. Jedes für sich begründet, zusammen ein Posten, den niemand als Ganzes betrachtet.

So macht Yupana das

Trennen, was zusammen abgebucht wird.

Aus dem eigenen Betrieb

Yupana ist entstanden, weil ein IT-Systemhaus seine eigenen Kosten nicht mehr im Blick hatte.

Die hagel IT-Services GmbH betreut seit 2004 über 150 Unternehmen und ist Microsoft Solutions Partner — und hatte trotzdem keine Antwort auf die Frage, was monatlich wofür abgeht. Der erste Nutzer war der eigene Betrieb; die Lizenzen im Pilotbetrieb sind Partnerprogramm-Lizenzen, was die Trennung der Modi überhaupt erst erzwungen hat.

Die Geschichte dahinter

In drei Schritten

Erst innen, dann außen.

  1. 01

    Im eigenen Haus starten

    Konten und Microsoft-Tenant anbinden, wiederkehrende Buchungen bestätigen. Nach dem ersten Monat wisst ihr, ob es trägt — an euren eigenen Zahlen.

  2. 02

    Zwei Bestandskunden dazunehmen

    Am besten zwei mit unterschiedlichem Zuschnitt. Da zeigt sich, was branchenübergreifend funktioniert und was nicht.

  3. 03

    Über das Modell sprechen

    Wie das kaufmännisch aussieht, hängt davon ab, ob ihr betreut oder weiterverkauft. Genau darüber reden wir vorher, nicht hinterher.

Häufige Fragen

Was Systemhäuser fragen.

Können wir Yupana an unsere Kunden weiterverkaufen?
Darüber sprechen wir gern — ein fertiges Partnerprogramm mit Marge, Portal und Zertifizierung gibt es noch nicht, und wir behaupten es auch nicht. Was es gibt: ein Produkt, das im Systemhaus-Alltag entstanden ist, und die Bereitschaft, das Modell mit den ersten Partnern gemeinsam festzulegen.
Wie unterscheidet Yupana Partner- von Kundenlizenzen?
Über die Herkunft der Lizenz im Tenant und die Zuordnung der zugehörigen Zahlung. Partnerprogramm-Lizenzen werden als solche gekennzeichnet und nicht als Kostenposition gezählt; Durchlaufposten für Kunden ebenso. Im Pilotbetrieb war genau das der erste Fall, der auffiel — vorher war die Lizenzsumme zu hoch.
Brauchen wir für jeden Kunden einen eigenen Zugang?
Ja, jedes Unternehmen ist ein eigener Mandant mit eigenen Daten. Eine Multi-Tenant-Ansicht über mehrere Kunden hinweg ist geplant, aber noch nicht gebaut — das gehört zu den Dingen, die wir lieber offen sagen.
Funktioniert das auch ohne Microsoft 365?
Ja. Die Lizenzansicht braucht Microsoft Graph, alles andere nicht. Kontobewegungen, Verträge, Freigaben und die BWA-Auswertung funktionieren unabhängig davon.
Was ist mit Kunden, die kein Online-Banking-Zugriff geben wollen?
Genau dafür ist der Weg über CAMT.053 gebaut. Es gibt keine Bankzugangsdaten, keinen PSD2-Zugang und keinen Zahlungsauslösedienst — Yupana liest Dateien, die die Banking-Software ohnehin erzeugt.

Passt dazu

Erst bei euch, dann bei euren Kunden.

Schreibt uns, wie euer Tenant aussieht und wie viele Kunden ihr betreut. Wir sagen ehrlich, was heute schon geht und was noch nicht.

  • Antwort innerhalb von zwei Werktagen, von einem Menschen.
  • Auch dann, wenn Yupana für euch die falsche Antwort ist.
  • Keine Nachfass-Kette, kein ungefragter Newsletter.

Erzähl uns kurz, worum es geht

Was beschäftigt dich gerade?
Wie groß ist euer Unternehmen?

Mitarbeitende, grob gerundet.

Wann willst du das angehen?

„Erst mal umschauen" ist eine gültige Antwort — dann drängt niemand.

Wie erreichen wir dich?

Wir nutzen deine Angaben, um auf diese Anfrage zu antworten. Kein Newsletter, keine Weitergabe. Details in der Datenschutzerklärung.