Für IT-Systemhäuser
Erst die eigenen Lizenzen. Dann die eurer Kunden.
Kein Betrieb kennt das Problem besser als ein Systemhaus — und keiner hat es schlechter im Griff, weil im selben Tenant Partner-, Eigen- und Kundenlizenzen liegen. Yupana ist im Systemhaus der Betreiberin entstanden, genau daran.
Kommt dir bekannt vor?
Der Schuster und seine Schuhe.
Drei Lizenzarten, ein Tenant
Partnerprogramm-Lizenzen, eigene Arbeitsplätze und für Kunden eingekaufte Plätze liegen nebeneinander. Eine Kostenauswertung, die das nicht trennt, ist wertlos.
Der Wortmann-Sammelbetrag
Eine Lastschrift im Monat, dahinter Dutzende Positionen für verschiedene Kunden. In der Buchhaltung ist das eine Zeile — in der Marge ein blinder Fleck.
Die eigenen Abos wachsen mit
Monitoring, RMM, Ticketsystem, Dokumentation, Backup, Passwortmanager. Jedes für sich begründet, zusammen ein Posten, den niemand als Ganzes betrachtet.
So macht Yupana das
Trennen, was zusammen abgebucht wird.
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Lizenzmodi sauber unterschieden
Yupana unterscheidet direkt gekaufte Lizenzen, Partnerprogramm-Lizenzen und Durchlaufposten für Kunden. Was an Kunden weitergegeben wird, taucht nicht als eigene Kostenposition auf — sonst rechnet man sich arm.
Zum Lizenzmanagement -
Ungenutzte Plätze im eigenen Haus
Letzte Anmeldung neben jeder Lizenz, Schwellwert nach eurer Wahl. Das ist die Liste, die man als Dienstleister eigentlich bei sich selbst zuerst führen sollte.
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Sammelabbuchungen aufgeschlüsselt
Eine Lastschrift des Distributors wird gegen die Lizenzpositionen gerechnet, statt als eine Zeile stehen zu bleiben. Damit wird sichtbar, welcher Anteil eigener Aufwand und welcher Durchlaufposten ist.
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Der Weg zum Bestandskunden
Wer 100 oder 150 Unternehmen betreut, hat 100-mal dasselbe Gespräch vor sich: „Wofür zahlen wir monatlich?" Yupana ist so gebaut, dass ihr es bei ihnen einsetzen könnt — nicht als Wiederverkauf, sondern als Leistung, die zu eurer Betreuung passt.
Darüber sprechen -
Bank-First statt Karten
Kein Kartenwechsel, kein PSD2-Zugang, keine Bankzugangsdaten — nur CAMT.053-Dateien aus der vorhandenen Banking-Software. Genau das Argument, mit dem sich ein mittelständischer Kunde überzeugen lässt.
Wie die Bridge arbeitet -
Der Prüfpfad entsteht nebenbei
Freigaben mit Person und Zeitstempel, Beleg an der Buchung, revisionssicheres Protokoll. Für Kunden mit Zertifizierungsdruck ist das ein Verkaufsargument, das man nicht extra bauen muss.
Zur Rechnungsfreigabe
Aus dem eigenen Betrieb
Yupana ist entstanden, weil ein IT-Systemhaus seine eigenen Kosten nicht mehr im Blick hatte.
Die hagel IT-Services GmbH betreut seit 2004 über 150 Unternehmen und ist Microsoft Solutions Partner — und hatte trotzdem keine Antwort auf die Frage, was monatlich wofür abgeht. Der erste Nutzer war der eigene Betrieb; die Lizenzen im Pilotbetrieb sind Partnerprogramm-Lizenzen, was die Trennung der Modi überhaupt erst erzwungen hat.
Die Geschichte dahinterIn drei Schritten
Erst innen, dann außen.
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01
Im eigenen Haus starten
Konten und Microsoft-Tenant anbinden, wiederkehrende Buchungen bestätigen. Nach dem ersten Monat wisst ihr, ob es trägt — an euren eigenen Zahlen.
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02
Zwei Bestandskunden dazunehmen
Am besten zwei mit unterschiedlichem Zuschnitt. Da zeigt sich, was branchenübergreifend funktioniert und was nicht.
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03
Über das Modell sprechen
Wie das kaufmännisch aussieht, hängt davon ab, ob ihr betreut oder weiterverkauft. Genau darüber reden wir vorher, nicht hinterher.
Häufige Fragen
Was Systemhäuser fragen.
- Können wir Yupana an unsere Kunden weiterverkaufen?
- Darüber sprechen wir gern — ein fertiges Partnerprogramm mit Marge, Portal und Zertifizierung gibt es noch nicht, und wir behaupten es auch nicht. Was es gibt: ein Produkt, das im Systemhaus-Alltag entstanden ist, und die Bereitschaft, das Modell mit den ersten Partnern gemeinsam festzulegen.
- Wie unterscheidet Yupana Partner- von Kundenlizenzen?
- Über die Herkunft der Lizenz im Tenant und die Zuordnung der zugehörigen Zahlung. Partnerprogramm-Lizenzen werden als solche gekennzeichnet und nicht als Kostenposition gezählt; Durchlaufposten für Kunden ebenso. Im Pilotbetrieb war genau das der erste Fall, der auffiel — vorher war die Lizenzsumme zu hoch.
- Brauchen wir für jeden Kunden einen eigenen Zugang?
- Ja, jedes Unternehmen ist ein eigener Mandant mit eigenen Daten. Eine Multi-Tenant-Ansicht über mehrere Kunden hinweg ist geplant, aber noch nicht gebaut — das gehört zu den Dingen, die wir lieber offen sagen.
- Funktioniert das auch ohne Microsoft 365?
- Ja. Die Lizenzansicht braucht Microsoft Graph, alles andere nicht. Kontobewegungen, Verträge, Freigaben und die BWA-Auswertung funktionieren unabhängig davon.
- Was ist mit Kunden, die kein Online-Banking-Zugriff geben wollen?
- Genau dafür ist der Weg über CAMT.053 gebaut. Es gibt keine Bankzugangsdaten, keinen PSD2-Zugang und keinen Zahlungsauslösedienst — Yupana liest Dateien, die die Banking-Software ohnehin erzeugt.
Passt dazu
Erst bei euch, dann bei euren Kunden.
Schreibt uns, wie euer Tenant aussieht und wie viele Kunden ihr betreut. Wir sagen ehrlich, was heute schon geht und was noch nicht.
- Antwort innerhalb von zwei Werktagen, von einem Menschen.
- Auch dann, wenn Yupana für euch die falsche Antwort ist.
- Keine Nachfass-Kette, kein ungefragter Newsletter.