Für Steuerkanzleien
Ihr erstellt die BWA. Wir sorgen dafür, dass sie gelesen wird.
Die monatliche Auswertung ist die sichtbarste Leistung einer Kanzlei — und die am seltensten verstandene. Yupana legt eine Erklärebene darüber, ohne dass ihr eure Software wechselt oder Daten migriert.
Kommt dir bekannt vor?
Die BWA geht raus. Und dann?
Dieselben Rückfragen, jeden Monat
„Warum ist das Ergebnis niedriger als letztes Jahr?" — beantwortet die Kanzlei zum vierten Mal für den vierten Mandanten. Die Arbeit ist nicht abrechenbar und wiederholt sich.
Der Mandant liest nur die letzte Zeile
Das vorläufige Ergebnis wird als Gewinn gelesen, obwohl Abgrenzungen und Abschreibungen fehlen. Die Enttäuschung kommt dann beim Jahresabschluss — und landet bei der Kanzlei.
Beratung fängt erst an, wenn die Zahlen sitzen
Die wertvollen Gespräche beginnen nach dem Verstehen. Wenn ein Großteil des Termins fürs Erklären draufgeht, bleibt für Beratung wenig Zeit.
So macht Yupana das
Eine Erklärebene über eurer Auswertung.
-
Kein Wechsel der Kanzleisoftware
Yupana liest die BWA als PDF, so wie sie euer System ausgibt — DATEV, Agenda, Addison, Lexware. Keine Schnittstelle, keine Migration, keine Umstellung im Kanzleiablauf.
Wie das Lesen funktioniert -
Der Monatsbrief nimmt die Standardfragen ab
Was ist passiert, warum, und was heißt das — in ganzen Sätzen, mit der Position, aus der die Aussage stammt. Die Rückfragen, die danach kommen, sind die interessanten.
-
Die Grenze ist eingebaut
Yupana wertet betriebswirtschaftlich aus. Wo eine Frage steuerlich wird, sagt es das und verweist an die Kanzlei, statt eine Antwort zu formulieren, für die es nicht zugelassen ist. Das ist keine Höflichkeit, sondern eine Grenze im Produkt.
Was die KI nie tut -
Gegenprobe gegen die Umsatzsteuervoranmeldung
Yupana rechnet die BWA gegen die USTVA und meldet Differenzen mit Betrag. In der Praxis findet das eher Erfassungsfehler beim Mandanten als Fehler in der Kanzlei — und genau darüber lohnt ein Gespräch.
-
Zahlen-Wächter statt Textgenerator
Jede Zahl im erzeugten Text wird gegen die geladenen Daten geprüft; was sich nicht belegen lässt, wird verworfen statt formuliert. Für eine Kanzlei ist das die Bedingung, unter der so ein Werkzeug überhaupt in Frage kommt.
-
Der Mandant sieht auch sein Konto
Wenn der Mandant will, kommen Kontobewegungen dazu — und die Frage „warum passt die BWA nicht zum Kontostand" beantwortet sich mit zwei Ansichten nebeneinander statt mit einem Telefonat.
Zur Liquiditätssicht
Woher wir das wissen
109 Monate BWA aus einem einzigen Mandat — mit allem, was über neun Jahre passiert.
- 109
- Monate echter Auswertungen, durchgehend eingelesen.
- 0,2 s
- für eine BWA mit 245 Positionen.
- 249 €
- je Kanzlei und Monat für das Mandantenmodell.
Layoutwechsel, Kontenrahmenumstellung, Eigenheiten, die eine Kanzlei über Jahre entwickelt: Genau daran scheitern Parser, die nur eine Musterdatei gesehen haben. Deshalb ist unser Prüfmaterial kein Beispieldatensatz, sondern ein echter Verlauf. Kundenstimmen können wir nicht zeigen — es gibt sie noch nicht, und wir erfinden keine.
Zum BWA-ModulIn drei Schritten
So sieht ein Pilot aus.
-
01
Ein Mandat, drei Monate
Ihr wählt einen Mandanten, bei dem die BWA regelmäßig Rückfragen auslöst. Drei Monatsauswertungen genügen, um zu sehen, ob der Brief trägt.
-
02
Gemeinsam gegenlesen
Die ersten Briefe schaut ihr durch, bevor sie zum Mandanten gehen. Was fachlich danebenliegt, sagt ihr uns — daraus wird die Justierung.
-
03
Ausrollen, wo es sich lohnt
Nicht jeder Mandant braucht das. Sinnvoll ist es dort, wo monatlich ausgewertet wird und jemand die Zahlen wirklich nutzen will.
Häufige Fragen
Was Kanzleien fragen.
- Ist das eine unerlaubte Hilfeleistung in Steuersachen?
- Nein. Yupana wertet betriebswirtschaftlich aus und erklärt vorhandene Zahlen — es erstellt keine Steuererklärungen, bucht nicht und gibt keine steuerliche Beratung im Einzelfall. Wo eine Frage in diesen Bereich läuft, verweist es ausdrücklich an die Kanzlei. Die anwaltliche Prüfung der Vertragsunterlagen steht noch aus; das steht auch auf unserer Sicherheitsseite.
- Müssen wir unsere Kanzleisoftware wechseln?
- Nein. Die BWA wird als PDF gelesen, wie sie euer System ausgibt. Es gibt keinen Zugriff auf eure Mandantenbuchhaltung und keine Schnittstelle, die jemand einrichten müsste.
- Wer ist Vertragspartner — die Kanzlei oder der Mandant?
- Beides ist möglich. Im Kanzleimodell (249 € je Kanzlei und Monat) seid ihr Vertragspartner und stellt die Auswertung euren Mandanten bereit. Alternativ schließt der Mandant selbst ab und gibt euch Zugriff.
- Was passiert mit den Mandantendaten?
- Sie liegen in Deutschland — Datenbank in Nürnberg, Anwendung in der EU-Region von Cloudflare, verschlüsselt übertragen und gespeichert. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO liegt vor. Kein Modellanbieter trainiert auf den übermittelten Daten.
- Was, wenn der Monatsbrief etwas Falsches schreibt?
- Dann wird er nicht angezeigt. Jede Zahl wird gegen die geladenen Daten geprüft; ungedeckte Texte werden verworfen. Für die Deutung dahinter gilt: Unter jedem Absatz stehen die Positionen, aus denen er stammt — damit ihr widersprechen könnt, ohne die ganze Auswertung nachzurechnen.
- Konkurriert ihr mit uns?
- Nein. Yupana ersetzt keine Buchführung, keinen Jahresabschluss und keine Beratung. Es sorgt dafür, dass die Arbeit, die ihr ohnehin abliefert, beim Mandanten ankommt — das ist eher das Gegenteil von Konkurrenz.
Passt dazu
Ein Mandat, drei Monate.
Nennt uns einen Mandanten, bei dem die BWA regelmäßig Rückfragen auslöst. Wenn der Monatsbrief die Fragen nicht abnimmt, habt ihr drei Monate verloren und wir eine Erkenntnis gewonnen.
- Antwort innerhalb von zwei Werktagen, von einem Menschen.
- Auch dann, wenn Yupana für euch die falsche Antwort ist.
- Keine Nachfass-Kette, kein ungefragter Newsletter.