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Werkzeug, ohne Anmeldung

Was kosten Lizenzen, die niemand benutzt?

Eine grobe Schätzung in dreißig Sekunden — als Spanne, nicht als Versprechen. Die Annahmen dahinter stehen unter dem Ergebnis, damit ihr sie prüfen könnt.

Nur die mit eigenem Arbeitsplatz und eigenen Zugängen.

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Was setzt ihr ein?

Beeinflusst nur, wie viele Werkzeuge pro Kopf typisch sind — nicht die Preise.

Grobe Schätzung je Jahr

bis

So viel zahlt ihr nach dieser Schätzung jährlich für Lizenzen, die niemand benutzt.

Wie man sie findet

Womit gerechnet wird

  • Ungenutzter Anteil: je Werkzeug 5 bis 45 %, abhängig davon, wie stark es an eine Rolle gebunden ist. Branchenweit wird berichtet, dass über die Hälfte der zugewiesenen Lizenzen binnen 30 Tagen nicht angefasst wird; wir rechnen bewusst darunter.
  • Listenpreise: gerundete Monatspreise je Nutzer aus öffentlich einsehbaren Preislisten. Wer über einen Distributor kauft, zahlt oft weniger — dann sinkt die Schätzung entsprechend.
  • Branchenfaktor: bildet ab, dass eine Agentur mehr Werkzeuge je Kopf einsetzt als ein Handwerksbetrieb.
  • Was hier nicht drinsteckt: Verträge mit Mindestabnahme, doppelt eingekaufte Werkzeuge und Abos aus beendeten Projekten. Die findet man nur an den Kontobewegungen — und sie sind erfahrungsgemäß der größere Posten.